(Auszüge)
'...Zusammen
mit Pianist Markus Zimmermann ist ihm nun ein einzigartiges
Tom- Waits- Programm gelungen...
Die hochsensible Hommage verschlug dem Publikum schlichtweg
den Atem und sorgte, wie es die Presse schon schrieb, für
"kollektive Gänsehaut".
"Musiktheater"
trifft das Ergebnis einjähriger harter Arbeit nur ungenügend,
wenngleich die Elemente Musik, Schauspiel, Requisite und Theaterkulisse
allgegenwärtig sind. Schlüpft Dethleff nach 30 Jahren
Bühnenerfahrung auch mit rauher Stimme, bizarren Bewegungen
und beständig wechselndem Outfit mal in die Rolle des
Tom Waits, mal in die seiner besungenen schrägen Typen,
so kommt er doch immer wieder auch gerne zu sich selbst...
Viele
weitere Waits- Werke warten nur darauf, von Dethleff/Zimmermann
in Szene gesetzt zu werden. Der Fan darf sich freuen und Zufallsbekanntschaften
auch.'
(Wetterauer
Zeitung, 12. November 2005)
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'...Glaubwürdig
und mit einem Augenzwinkern mimt er gut zwei Stunden den kauzigen
Romantiker...
... Paar Sauflieder hat er im Programm und eine obligatorische
Flasche Schnaps, die er gemeinsam mit dem Publikum austrinkt.
Diese intime „Kneipenatmosphäre“ und die
Abwechslung von Rhythmik und Lyrik machen den außergewöhnlichen
Charme des Programms aus. Ebenfalls das Zusammenspiel zwischen
Dethleff und seinem Pianisten Markus Zimmermann...
...Die Auswahl der 24 Songs ist wohlüberlegt. Genau so
wie Dethleffs Bühnenpräsenz und die dazugehörigen
Kulissen...'

Claus Dethleff schlüpft am Abend in viele Rollen,
ohne das eigene Gesicht zu verlieren. Bild: PR
(Dresdner
Nachrichten, 18. November 2005)
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'...Wer
das Programm "Eggs & Sausage" erlebt hat, der
hat Tom Waits' Musik vielleicht zum ersten Mal wirklich verstanden...
... und so singt Claus Dethleff denn auch mit der Stimme eines
geprügelten Hundes, der noch ein letztes Mal bellt, ehe
er liegen bleibt. Zur feinfühligen Klavierbegleitung
von Markus Zimmermann erschafft Claus Dethleff für "Burma
Shave" eine suggestive Stimmung, in der Romantik und
Verzweiflung, Dramatik und Ausweglosigkeit zugleich anklingen.
Dabei ist Dethleff klug genug, zwischen den Stücken ganz
er selbst zu bleiben. Anstatt in eine gezwungene Rolle zu
verfallen, nutzt er die Zeit für Hintergrund-informationen...
Claus Dethleff... gibt so dem Drama ein Gesicht, das Tom Waits
in seiner Ballade "Alice" vertont hat. Umso mehr
leidet man mit jedem Wort, das Claus Dethleff singt...
...Da Dethleff und Zimmermann nicht mit einer ganzen Band
aufwarten können, hüllen sie altbekannte Stücke
in ganz neue Arrangements. Dabei platzt so mancher Knoten,
den der Meister in seinen eigenen Aufnahmen nicht entwirren
konnte. "Downtown Train" etwa verliert allen schwerfälligen
Ballast, prescht hungrig und unersättlich voran.
...Mit umwerfendem Witz schlüpft Claus Dethleff in die
Rolle des torkelnden Gossenpoeten, singt von Kneipen, "in
denen du die Kellnerin nicht mal mit dem Geigerzähler
findest" und wo dein Gesprächspartner "ein
geistiger Zwerg mit dem IQ einer Zaunlatte" ist. Claus
Dethleff und Markus Zimmermann ist ein Programm gelungen,
das sowohl der Tom-Waits-Kenner als auch der neugierige Zufallsgast
mit Gewinn gebannt verfolgt. Zur größten Leistung
zählt, dass die beiden Musiker alle Stil-Häutungen
dieses musikalischen Landstreichers über 30 Jahre hindurch
nachvollziehen - ganz nach einem Motto von Tom Waits, der
sagte: "Man muss in Bewegung bleiben. Immerhin hat noch
kein Hund ein fahrendes Auto angepinkelt."...'
(Südkurier,
9. November 2004)
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* * *
'Fesselnde
Geschichten musikalisch verpackt...
...vom Anfang an, den Pianist Markus Zimmermann mit simpler
aber bestechender Percussion und düsteren Klavierklängen
einleitete, schufen die beiden Musiker eine wohlig-schaurige
Stimmung. Der Abend lebte von den kleinen Geschichten,
die Claus Dethleff zu den Songs erzählte...
...Geschichten sind auch die Songs selber. Und Claus Dethleff
hatte das überirdische Talent, kleine, oft auch "unbedeutende"
Dinge so fesselnd zu erzählen, dass man ihm stundenlang
hätte zuhören können. Seine Erzählkunst
ist eine Gabe...
... Dethleffs zweite Gabe ist seine Stimme. Ähnlich
rauchig und timbremäßig sehr nah an Waits erzeugten
Göttergaben wie "In the neighbourhood"
oder das wundervolle "The piano has been drinking,
not me" eine kollektive Gänsehaut. Das lag sicher
auch am brillianten, manchmal klassisch, manchmal jazzig
angehauchten Klavierspiel von Markus Zimmermann. Weitere
Höhepunkte waren das magnetisierende "Time"
mit passendem Hintergrund und das unsterbliche "Downtown
Train" als Zugabe.
Da draußen spielen sich die Geschichten ab: Claus
Dethleffs zeigt in Richtung Leben, von dem er so fesselnd
erzählt und singt.'
(Schwäbische Zeitung, 8. November 2004)
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"...„Eggs
& Sausage“, ein außergewöhnliches
Programm...
...Außergewöhnlich daran ist vorerst das Konzept
– kein Konzert im gewöhnlichen Sinne, kein
Tom Waits zweiter Hand. Viel mehr etwas zwischen Schauspiel
und musikalischer Unterhaltung, zwischen Anspruch und
Zerstreuung.
Außergewöhnlich sind auch die Arrangements
der Lieder – mehrdimensional, facettenreich und
doch überraschend einfach und melodiös, gespannt
zwischen Rhythmik und Lyrik, hin und wieder skurril und
überraschend. „Das Herzstück des Programms
sind aber die Geschichten hinter den Balladen..."
(Dresdner Nachrichten, 2. Februar 2006)
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* * *
„Claus
Dethleff und Markus Zimmermann überzeugten mit Tom-
Waits- Programm...
Sein Sound ist voluminös, die Songs sind vielschichtig
und inhaltsreich. Auch die melancholische Seite des Musikers
tritt in den Balladen zutage, die Dethleff darbot....
Claus Dethleff lotet, souverän wie Tom Waits, mit dunklem,
rauchigem Organ seine stimmlichen Grenzen aus...
Zum Gelingen des Abends trug das Pianospiel von Markus Zimmermann
bei, der Dethleff virtuos
und einfühlsam begleitete.... kräftiger Applaus
und zwei Zugaben.“
(Wetterauer
Zeitung, 19. Mai 2005)
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Zum
letzten Programm von Claus Dethleff: "Mich fragt ja
keiner":
'... im gut besuchten TNT bot er eine bunte, mehr als zweieinhalbstündige
Nummern- Revue... eine Reihe origineller Ideen und erstklassige
Rock- Nummern. Claus Dethleff verfügt über eine
beachtliche Gesangsstimme und spielt virtuos Gitarre, das
bewies er etwa mit wunderbaren Adaptionen von Sting-, Gary
Moore- und Alphaville- Titeln. Schon allein - aber nicht
nur - der Musik wegen war eine Zugabe fällig.'
(Landeszeitung Lüneburg)
... einen angenehmen Kontrast zu den oft bösen
und bissigen Bemerkungen bildeten die teilweise sehr sensiblen
Rocksongs, am berührendsden der heimweherfüllte
Nordsee- Blues. Es gelingt Claus Dethleff, sein Publikum
zweieinhalb Stunden lang mit einem wahren Feuerwerk intelligenten
Wortwitzes bei der Stange zu halten.'
(Sächsische Zeitung)
'... Claus Dethleff hat alles, was ein Kabarettist braucht.
Zum Beispiel schauspielerisches Talent. Gerade die Akribie
in der Darstellung seiner Charaktere und seine geschickten
Formulierungen weisen ihn als Vollblutkabarettisten aus.'
(Neue Westfälische Zeitung)
'... ein Gewitter scharfer Worte... Dethleff verstand
es großartig, sein Publikum mit einem kurzweiligen
und Bauchmuskel reizenden Mix aus Kabarett und Songs für
sich zu gewinnen.'
(Südkurier)
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